Lebensschatzkiste Nr. 60 - Liebst Du Märchen?

Aktualisiert: 21. Okt.


Liebst du Märchen? Wenn ja liebe Lebensinteressierte, das Lesen von Märchen ist nicht nur eine spannende Abwechslung im Alltag, sondern auch ein wertvoller Zugang, sich mit der Entwicklung von Menschen zu befassen. Oft bringen die überlieferten Märchen erstaunliche Er-Kenntnisse über die Reifung von Menschen verpackt in eindrucksvollen Bildern mit sich. Der heute technologische Fortschritt soll nicht hinwegtäuschen, dass es universelle Schriften und Botschaften gibt, die heute noch Ihre Gültigkeit besitzen, aber manchmal einer Hinführung bedürfen.


Das Märchen Eisenhans habe ich in einem Führungshandbuch* entdeckt. Auch wenn Eisenhans als männliche Gestalt im Märchen beschrieben wird, betrifft es gleichsam Männer wie Frauen. Ich versuche Teile bzw. Personen im Anschluss zu erläutern.



Das Märchen „Eisenhans“


Und dies ist die Geschichte EISENHANS, ein Volksmärchen der Gebrüder Grimm. Du findest Sie in gesammelten Volksmärchen und im Buch „Eisenhans“ von Robert Bly.


EISENHANS


Es war einmal ein König, der hatte einen großen Wald bei seinem Schloss, darin lief Wild aller Art herum. Zu einer Zeit schickte er einen Jäger hinaus, der sollte ein Reh schießen, aber er kam nicht wieder. „Vielleicht ist ihm ein Unglück zugestoßen“, sagte der König und schickte seine Jäger hinaus, ihn zu suchen. Aber auch von diesen kam keiner wieder heim, und von der Meute Hunde, die sie mitgenommen hatten, ließ sich keiner wieder sehen. Von der Zeit an wollte sich niemand mehr in den Wald wagen. Das dauerte viele Jahre. Da meldete sich plötzlich ein fremder Jäger bei dem König, suchte eine Versorgung und erbot sich, in den gefährlichen Wald zu gehen. Der König aber wollte seine Einwilligung nicht geben, weil er um sein Leben fürchtete. Der Jäger aber sagte: „Herr, ich will’s auf meine Gefahr wagen: von Furcht weiß ich nichts.“


Der Jäger begab sich also mit seinem Hund in den Wald. Es dauerte nicht lange, so geriet der Hund einem Wild auf die Fährte und wollte hinter ihm her; kaum aber war er ein paar Schritte gelaufen, so stand er vor einem tiefen Pfuhl, konnte nicht weiter und ein nackter Arm streckte sich aus dem Wasser, packte ihn und zog ihn hinab. Als der Jäger das sah, ging er zurück und holte zwanzig Männer, die mussten mit Eimern kommen und das Wasser ausschöpfen. Als sie auf den Grund sehen konnten, so lag da ein wilder Mann, der braun am Leib war wie rostiges Eisen und dem die Haare über das Gesicht bis zu den Knien herabhingen. Sie banden ihn mit Stricken und führten ihn fort in das Schloss. Der König ließ ihn in einen eisernen Käfig auf seinen Hof setzen und verbot bei Lebensstrafe, die Türe des Käfigs zu öffnen, und die Königin musste den Schlüssel selbst in Verwahrung nehmen. Von nun an konnte ein jeder wieder in Sicherheit in den Wald gehen.


Der König hatte einen Sohn von acht Jahren, der spielte einmal auf dem Hof, und bei dem Spiel fiel ihm sein goldener Ball in den Käfig. Der Knabe lief hin und sprach: „Gib mir meinen Ball heraus.“ „Nicht eher“, antwortete der Mann, „als bis du mir die Türe aufgemacht hast!“ „Nein“, sagte der Knabe, „das tue ich nicht, das hat der König verboten“, und lief fort. So ging dies drei Tage. Doch dann war der König auf die Jagd geritten, da kam der Knabe nochmals und sagte: „Wenn ich auch wollte, ich kann die Tür nicht öffnen, ich habe den Schlüssel nicht.“ Da sprach der wilde Mann: „Er liegt unter dem Kopfkissen deiner Mutter, da kannst du ihn holen.“ Der Knabe, der seinen Ball wiederhaben wollte, schlug alle Bedenken in den Wind und brachte den Schlüssel herbei. Die Türe ging schwer auf, und der Knabe klemmte sich den Finger. Als sie offen war, trat der wilde Mann heraus, gab ihm den goldenen Ball und eilte hinweg. Dem Knaben war angst geworden, er schrie und rief ihm nach: „Ach wilder Mann, geh nicht fort, sonst bekomme ich Schläge.“


Der wilde Mann kehrte um, hob ihn auf, setzte ihn auf seinen Nacken und ging mit schnellen Schritten in den Wald hinein. Als der König heimkam, bemerkte er den leeren Käfig, er schickte Leute aus, die den Knaben auf dem Feld suchen sollten, aber sie fanden ihn nicht. Da konnte er leicht erraten, was geschehen war, und es herrschte große Trauer an dem königlichen Hof.


Als der wilde Mann in dem finsteren Wald angelangt war, setzte er den Knaben ab und sprach zu ihm: „Vater und Mutter siehst du nicht wieder, aber ich will dich bei mir behalten, denn du hast mich befreit und ich habe Mitleid mit dir. Wenn du alles tust, was ich dir sage, so sollst du’s gut haben, denn ich habe Schätze und Gold, mehr als sonst jemand in der Welt!“


Er legte den Knaben auf ein Lager mit Moos zum Schlafen. Am nächsten Morgen führte er ihn zu einem Brunnen und sprach: „Bewache diesen Goldbrunnen, der hell und klar ist wie Kristall. Sieh zu, dass nichts hineinfällt!“ Der Knabe tat wie ihm geheißen, beobachtete die goldenen Fische und Schlangen, die sich im Brunnen aufhielten und als er so dasaß schmerzte ihn sein verwundeter Finger. Unwillkürlich tauchte er ihn kurz ins kühle Wasser, da war er auch schon vergoldet! Am nächsten Morgen saß der Knabe wieder am Brunnen, der Finger tat ihm weh und er fuhr sich über seinen Kopf, da fiel ein Haar herab in den Brunnen. Er zog es schnell heraus, aber es war vergoldet.


Am dritten Tag ward dem Knaben die Zeit am Brunnen lang und er betrachtete sein Spiegelbild, sodass er sich selbst in die Augen sehen könne. Da fielen ihm die Haare von den Schultern herab in das Wasser. Er richtete sich schnell auf, aber das Haupthaar war schon vergoldet und glänzte in der Sonne. Der arme Knabe erschrak und band sein Taschentuch um den Kopf. Als Eisenhans kam, wusste er bereits alles, er sprach: „Nun ist es Zeit für dich in die Welt hinaus zu gehen! Weil du kein böses Herz hast und ich’s gut mit dir meine, will ich dir eins erlauben: Wenn du in Not bist, so geh zu dem Wald und rufe >Eisenhans<, dann will ich kommen und dir helfen. Meine Macht ist groß, größer als du denkst und Gold und Silber habe ich im Überfluss!“


Da verließ der Königssohn den Wald und kam schließlich in eine große Stadt, in der er Arbeit suchte. Das war sehr mühsam, denn er hatte nichts gelernt. Auch die Hofleute am Schloss, wo er zuletzt vorsprach, wussten nicht, wozu sie ihn brauchen sollten, aber sie hatten Wohlgefallen an ihm gefunden und schickten ihn in die Küche, um Holz und Wasser zu tragen und die Asche zusammenzukehren. Da er auch vor dem König sein Haupt nicht entblößen wollte, hielt er stets sein Hütchen auf. Der König wurde zornig und schickte ihn fort. Aber der Koch hatte Mitleid und vertauschte ihn mit dem Gärtnerjungen.


Nun musste der Junge im Garten pflanzen und gießen und auch bei großer Hitze seine Arbeit tun. Einmal im Sommer, als er allein im Garten war, entblößte er sein Haupt, um es von der Luft kühlen zu lassen. Da begab es sich, dass sich die Sonnenstrahlen in seinem goldenen Haar verfingen und in das Schlafzimmerfenster der Königstochter blitzten. Diese sprang auf, erblickte den Jungen und gebot ihm, ihr Blumen zu bringen. Der Junge bedeckte sofort sein Haupt, pflückte einen Strauß Wildblumen und eilte zur Königstochter. „Nimm dein Hütchen ab!“, rief sie, entriss es ihm und sah seine goldene Haarpracht.


Nicht lange danach ward das Land mit Krieg überzogen. Der König wusste nicht, ob er dem mächtigen Feind Widerstand leisten könnte. Da sagte der Gärtnerjunge: „Ich bin herangewachsen und will mit in den Krieg ziehen, gebt mir nur ein Pferd!“ Die andern lachten und überließen ihm einen alten lahmenden Gaul. Der Junge setzte auf und ritt alleine nach dem dunklen Wald. Dort rief er dreimal >Eisenhans<. Gleich darauf erschien der wilde Mann und sprach. „Was verlangst du?“ „Ich verlange ein starkes Ross, denn ich will in den Krieg ziehen.“ Der Junge bekam ein Ross, das schnaubte aus den Nüstern und war kaum zu bändigen und eine große Schar Kriegsvolk ganz in Eisen gerüstet, ihre Schwerter blitzten in der Sonne.


Als sie sich dem Schlachtfeld näherten, war schon ein großer Teil von des Königs Leuten gefallen. Da jagte der Jüngling mit seiner eisernen Schar heran, fuhr wie ein Wetter über die Feinde und schlug alles nieder, was sich ihm widersetzte. Sie wollten fliehen, doch der Jüngling verfolgte sie, bis kein Mann mehr übrig war. Statt aber zum König zurückzukehren, führte er seine Schar auf Umwegen wieder zum Wald und rief den Eisenhans heraus, um Ross und Krieger wieder gegen sein lahmes Pferd zu tauschen.


Im Schloss wollte die Königstochter ihrem Vater zum Sieg beglückwünschen, der sprach: „Ein fremder Ritter, der mit seiner Schar zu Hilfe kam, hat den Sieg errungen.“ Die Tochter wollte wissen, wer der fremde Ritter war, aber niemand wusste es. Da erkundigte sie sich nach dem Gärtnerjungen und es hieß: „Eben ist er mit seinem lahmen Pferd heimgekommen.“ Alle lachten und spotteten. Er aber sagte: „Ich habe das beste getan und ohne mich wäre es schlecht gegangen.“ Da ward er noch mehr ausgelacht.


Der König sprach zu seiner Tochter: „Ich will ein großes Fest geben und du sollst einen goldenen Apfel werfen, vielleicht kommt der Unbekannte herbei!“ Der Jüngling hörte dies und ging erneut in den Wald zu Eisenhans: „Was verlangst du?“, fragte Eisenhans wieder. „Ich will den goldenen Apfel der Königstochter fangen.“ Eisenhans schenkte dem Jüngling einen roten Fuchs und eine rote Rüstung für den ersten Tag, einen Schimmel und eine weiße Rüstung für den zweiten Tag und am dritten Tag kleidete er ihn in eine schwarze Rüstung und schenkte ihm einen Rappen. An jedem Tag fing der fremde Ritter den Apfel und verschwand. Am dritten Tag aber wurde der Hofstaat ungeduldig, und man setzte dem Ritter nach. Dabei wurde sein Bein mit einem Schwerthieb verletzt und sein Helm fiel ihm vom Kopf. So konnten alle sehen, dass der fremde Ritter goldene Haare hatte.


Am nächsten Tag ging die Königstochter in den Garten auf den Gärtnerjungen zu, nahm ihm sein Hütchen vom Kopf und da fielen seine goldenen Haare über die Schultern und er war so schön, dass alle erstaunten. „Bist du der Ritter gewesen, der jeden Tag zu dem Fest gekommen ist, immer in einer anderen Farbe, und der die drei Äpfel gefangen hat?“, fragte der König. „Ja“, antwortete er, holte die Äpfel aus seiner Tasche und reichte sie dem König: „Aber ich bin auch der Ritter, der euch zum Sieg über die Feinde geholfen hat.“ „Wenn du solche Taten verrichten kannst, so bist du kein Gärtnerjunge, sag, wer ist dein Vater?“ „Mein Vater ist ein mächtiger König, und Gold habe ich in Fülle!“ „Ich sehe wohl“, sprach der König: „Ich bin dir Dank schuldig, kann ich dir etwas zu Gefallen tun?“ „Ja“, antwortete er: „Das könnt Ihr! Gebt mir Eure Tochter zur Frau!“


Da lachte die Jungfrau und sprach: „Der macht keine Umstände, aber ich habe schon an seinen goldenen Haaren gesehen, dass er kein Gärtnerjunge ist“, ging hin und küsste ihn. Zu der Vermählung kamen sein Vater und seine Mutter und waren in großer Freude, denn sie hatten schon alle Hoffnung aufgegeben, ihren lieben Sohn wieder zu sehen. Als sie an der Hochzeitstafel saßen, da schwieg einmal die Musik, die Türen gingen auf, und ein stolzer König trat herein mit großem Gefolge. Er ging auf den Jüngling zu, umarmte ihn und sprach: „Ich bin der Eisenhans und war in einen wilden Mann verwünscht, aber du hast mich erlöst. Alle Schätze, die ich besitze, die sollen dein Eigentum sein.“


* August Höglinger „Menschen führen“

Der wilde Mann Eisenhans:


Wir alle tragen unsere „Jauchegrube“, “Pfuhl“ oder Tümpel mit uns. Es sind oft Überlieferungen, Handlungsweisen, Instinkte, eine Wildheit die uns von unseren Vorfahren mitgegeben wurden. Es braucht oft viele Menschen (im Märchen waren es 20 Männer) die einem helfen sich von den überlieferten unbewussten „Altlasten“ der Vorfahren zu befreien. Allein ist Eisenhans nicht im Stande aus dem Tümpel herauszutreten.


Im Tümpel verbergen sich Anteile, die wir nicht so gerne herzeigen. Es sind unsere Schattenseiten wie Verletzungen, Misserfolge, etc.. Der Tümpel verdeckt diese Seiten von uns. Gerade im Bewusstmachen der eigenen Schattenseiten braucht es Mut und Helfer. Die Helfer sind heutzutage Freunde bzw. Weggefährten die das Unbewusste reflektieren und uns darauf aufmerksam machen. Durch das Freilegen und Offenlegen der Schattenseite wird eine ungehörige Kraft frei, da das Niederdrücken und Ignorieren der dunklen Seite in uns enorm viel Kraft kostet.


Der König:


Der König ist einer der vier „männlichen“ Archetypen (König, Magier, Liebhaber und Krieger). Eine Vaterfigur die für Ordnung, Tradition, Schutz und Treue steht. Heute steht der König für den Vater oder Chef. Ein echter König verzeiht die Fehler des anderen und bietet immer die Hand der Versöhnung an und schaut das die Regeln eingehalten werden.


Der goldene Ball:


Der goldene Ball steht für das innerste eines Menschen (inneren unzerstörbaren Kern) unser heiles Selbst. Niemand möchte sein wahres Selbst verlieren und daher wendet der Königssohn jegliche Kraftanstrengung auf, um sich den goldenen Ball seines heilen Selbst wieder zurückzuerobern.


Den Schlüssel holen:


Der Königssohn muss trotz aller Verbote den Schlüssel unter dem Kopfkissen seiner Mutter holen. Er stellt sich somit gegen die Anweisungen seiner Eltern (Pubertät) und lässt sich von den Urinstinkten leiten, um seinen eigenen Weg zu gehen. Er versucht auf seine innere Stimme trotz aller Warnungen der Eltern zu hören, um sein eigenes selbst zu befreien.


Das Kind auf der Schulter:


Eisenhans schultert das Kind und geht vorsichtig mit dem Jungen Königssohn in den Wald. Wir alle tragen unser inneres Kind mit uns und möchten es bewahren und nicht verletzten. Im Idealfall entwickeln wir während unserer Kindheit das nötige Selbst- bzw. Urvertrauen und hilft uns als Erwachsene gut durchs Leben zu gehen. Stefanie Stahl schreibt in Ihrem Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ sehr eindrucksvoll, wie wir mit unseren inneren Anteilen des Sonnen- und Schattenkindes umgehen lernen sollen, da sie ewige Begleiter bleiben.


Der goldene Brunnen:


Der goldene Brunnen steht symbolisch für das Wasser oder Fluss des Lebens. Durch die Vergoldung des Fingers und der Haare beginnt sich der Königssohn selbst im Spiegelbild des Brunnens zu erkennen. Er lernt durch den Auszug aus dem Wald die weite Welt kennen, mit all Ihren Konsequenzen und der Verantwortung für das eigene Leben.


Asche zusammenfegen:


Die Asche zusammenfegen heißt, dass manche Träume und Wünsche nicht in Erfüllung gegangen sind. Wichtig ist, bewusst die Asche anzusehen (Was ist meine Asche im Leben?) und diese, auch wenn es schmerzt zu entsorgen. Dann kann wieder eine neue Inspiration in uns hochsteigen.


Die Zeit im Garten:


Im Garten können wir die Früchte unseres Lebens ernten. Der Königssohn darf sich mit den goldenen Haaren der Königstochter so zeigen wie er ist. Es ist ein wunderbares Gefühl einen oder vielleicht mehreren Menschen im Leben zu begegnen, indem wir uns so zeigen können wie wir sind, ohne etwas verstecken zu müssen.


Der Krieger:


Der Krieger gehört ebenfalls zu den 4 Archetypen. Es gibt im Leben Zeiten des Kampfes. Wichtig ist es zu wissen, wofür ich kämpfe. Dann bekomme ich auch innerlich die Energie dafür. In der heutigen Zeit kann der Kampf bedeuten, dass ich mich engagiere für eine „gute oder sinnvolle“ Sache.


Der goldene Apfel:


Der goldene Apfel steht für das Herz der Königin, dass der Königssohn in unterschiedlichen Rüstungen und Pferden gewonnen hat. Die Farbe Rot steht für die Leidenschaft, weiß für die Autorität und schwarz als letzte Stufe in diesem Märchen im Reifungsprozess für Gelassenheit.


Schlussendlich be-deutet das Märchen (für mich) wie Facettenreich in jeder Lebensphase das Leben sein kann und es immer aus oft scheinbar ausweglosen Situationen neue Entwicklungsmöglichkeiten bietet.


TIPP:

Wer Lust hat sich eine Auszeit im Alltag mit Märchen zum Lesen oder zum Anhören zu können einfach den Link www.maerchen-grimm.de anklicken und dabei die Seele baumeln lassen. Achtung – auf der Homepage findest du auch eine Rubrik „Geheimtipps für Märchen“ die weniger bekannt, dafür aber nicht weniger „er-kenntnis-reich“ sind.


Vorankündigung zum Meditationsabend:


Wer im Alltag Kraft schöpfen möchte, kommt gerne am 27. September 2022 von 19:00 – 20:30 nach Pichling, Igelweg 6a, 4030 Linz. Kurzes e-mail an hermann.wiesinger@aon.at – Ich komme - genügt. Der Abend ist kosten.frei aber nicht umsonst. 😊



Eine Bitte zum Schluss:

Wer könnte von deinen Freunden oder Bekannten auch an der monatlichen Schatzkiste interessiert sein? Lade mit dem untenstehenden Link einfach ein.



Herz-liche Grüße

Hermann


www.lebensmentor.com/blog



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